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Chakra Me. Das waren zwei Tage nach innen gewandter Aufmerksamkeit voller Lebendigkeit.

Gerd Krenckel und Janin Lechner führten die Teilnehmer auf die Yogamatte und ins Atelier und es zeigte sich, wie sehr Yoga und Malen eins werden können. 

Im Fokus des Workshops stand das Sakralchakra, eines der sieben Energiezentren des Menschen.

Die von Janin speziell ausgewählten und geleiteten Yogaübungen führten die Teilnehmer in einen inneren und physischen Fokus und in eine Öffnung für dieses Chakra. Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit einer kleinen visuellen Meditation zur Farbe Orange, die dem Sakralchakra zugeordnet ist, und danach direkt in die Ateliers und Farben. Spielerisch und ganz der Neugier und inneren Wahrnehmung folgend tauchten die Teilnehmer ein und kreierten Blätter voll Farbe und Leben, ganz im Erleben der besonderen Kraft des Orange: kraftvoll, energetisch, abenteuerlustig. Es wurde ganz warm in den Ateliers und Menschen, die dort arbeiteten…

Ein Armband des Startups 4Ocean, dass diese aus recyceltem, aus den Ozeanen gefischten Plastik fertigt, begleitete jeden Teilnehmer am Abend nach Hause: eine Erinnerung an einen intensiven und kraftvollen Tag, die gleichzeitig Gutes unterstützt. In uns und für andere.

Ein besonderer Workshop inspirierte Yoga- und Malenthusiasten.
Wirkung und Inspirationen durch Farben, Körperwahrnehmungen und Bewusstseinserfahrungen.

Janin Lechner und Gerd Krenckel führten am Wochenende die Teilnehmer zu ihren schöpferischen Quellen.
„Eine hervorragende Kombination“, bewerteten die inspirierten Mitwirkenden.
Yoga und Malen flossen harmonisch ineinander und die Zeit wurde angefüllt mit inniglichen und faszinierenden Schöpfungsimpulsen.
Alle verließen am Ende des Workshops die Akademie mit einem Lächeln auf den Lippen.
„Our mind must be silent and quiet but our heart must be full of an ardent inspiration.“

    

Dieser Workshop hat auch mich inspiriert.

Ich steige gerade von einer wunderbaren Workshop-Wolke hinab, die mich gestern und heute durch Herbstlandschaften getragen hat. Flächig-fleckhaft sehe ich die 7 Teilnehmer malen, Farbe walzen, zeichnen und abklatschen, sehe die konzentrierten Gesichter über ihren Blättern, lausche dem Geräusch, wenn Papier von der noch feuchten Linoldruckfarbe gezogen wird, höre Steffi Fragen beantworten… Am schönsten sind diese Momente, wenn alle eingetaucht und versunken sind, offen für etwas Neues, vertieft im Prozess.

Gestartet sind wir mit einer malerischen Umsetzung einer Landschaft, aufgelöst in ihre Bestandteile von Licht und Farbe, Fleck für Fleck entstanden wunderschöne Übersetzungen von Herbst. Wie im Fluge wurde der Morgen zum Mittag und zum Nachmittag – und statt mit dem Pinsel entstanden nun Farbflächen über Frottage und Abklatsch, wurden erste Linienexperimente mit der Monotypie gemacht. Am Sonntagmorgen schauten wir uns die am Tag zuvor entstandenen Blätter an und weiter ging es – für jeden individuell: sowohl neue, ganz frische Blätter entstanden als auch weitere „Drucke“ auf bestehenden Hintergründen. Da schauten wir auf Fragmente und Momente des Zerfalls, „Nebenprodukte“, und plötzlich, manchmal sehr überraschend, fügten sich Elemente des Zufalls zu einer wunderbaren Komposition zusammen. Nichts festhalten, alles zulassen. Gar nicht so einfach und dann wunderbar befreiend kann es sein, im Prozess zu bleiben und den Moment zu genießen.

Ja, dieser Workshop hat auch mich inspiriert.

Ich freue mich auf weitere!

(written by) Alina am Sonntag, 5. November

Mit chemischen Reaktionen kennt sich das südafrikanische Unternehmen Sasol vermutlich gut aus – der integrierte Energie- und Chemiekonzern ist einer der weltgrößten Hersteller synthetischer Kraftstoffe. Am Mittwochabend kamen 10 Mitarbeiter auf dem Phoenixhof zusammen, um in ihr Firmenevent in der Akademie Leonardo einzutauchen. Allein die Kittel, die übergestreift wurden, blieben weiß – ansonsten wurde der Abend sehr bunt – oder auch polychrom – und die Sasol-Mitarbeiter probierten sich mit Acryl, Pinsel, Frottage und Abklatsch aus. Begleitet von den Akademie-Dozenten Melli, Chris und Marco wurde einmal ganz neu experimentiert, in angeregt-entspannender Atmosphäre und mit Verköstigung durch unseren Nachbarn, das Restaurant „Atlas“. Und obwohl es explizit nicht darum ging, „etwas zu erreichen“, können sich die Ergebnisse sehen lassen: die Power und Freude des Abends sind hier sicht- und fühlbar.

Wenn auch Sie für Ihr Firmenevent eine erfrischende Alternative suchen, kontaktieren Sie uns einfach – wir machen Ihnen gern ein stimmiges Angebot!

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Das Jahr 2016 endet mit dem Workshop/Block mit dem Leitfaden zu Kinderportraits.
Von Kitsch zu Kunst ist es nur ein schmaler Grat bei einem Kinderbild und genau zwischen diesen Polen mäandert es durch die Kunstgeschichte.
Loslösen von der zu gegenständlichen akademischen Arbeitsweise und direkt an den Ausdruck sich heranzuarbeiten, war Motto, über experimentelle Arbeitsverfahren. Dadurch entstand eine Loslösung von strengen Mustern und ließ der freien Kunst einen breiteren Radius, oder einfach gesagt, Freiheit in der Abbildung von zu klischierten Vorbildern dieses Genres, provoziert die Kreativität.

Da angekommen, wurde der Workshop zu einem fließenden Mal- und Zeichenprozess.
Kreativität, Konzentration und Spaß breiteten sich in den 8 Tagen in den Ateliers der Akademie aus.
Wieder mal ein sehr gelungener Workshop, dessen Spuren in den Freien Kursen weiter verfolgt werden.

Nicht versäumen, schon jetzt das Workshop-Programm 2017 anzufordern!

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Asaf Shad und Steffi Sternberg haben im vergangenen Herbstworkshop der Akademie Leonardo, den Teilnehmern einen Einblick in die Technik der Monotypiezeichnung und des Abdruckes verschafft und damit ungeahnte Experimentierfreude ausgelöst. Es hat uns riesen Freude bereitet mit Menschen zusammenzuarbeiten, die sich auf neue Gefilde und herbstliche Stimmungen einließen. Die Ergebnisse von zwei Tagen „Arbeit“ sagen alles. Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im nächsten Workshop oder für den, der stetig Malen und Zeichnen möchte, auch wöchentlich zum Kurs zu kommen.

 

 

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Eine Reise, die begonnen wurde, endet nicht – sie wird in den Ateliers der Akademie fortgeführt. „Ein Ereignis verarbeiten“ bedeutet für die Reiseteilnehmer, gefühlte Erinnerung mit dem Jetzt in Resonanz zu bringen – in den Freien Kursen entstehen bereits wunderbare Bilder, die bald schon einem größeren Publikum vorgestellt werden: Voraussichtlich Ende Januar/Anfang Februar. Und dann wird es nicht nur eine „normale“ Vernissage geben, sondern ein Event der besonderen Art!

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Angefüllt mit Inspirationen, Naturklängen und -Bildern kehrte die Reisegruppe gestern Nacht zurück nach Hause, den Koffer voller Skizzen, das Herz mit einer schönen Zeit gefüllt.

Bald schon, im November, wird eingeladen zur Vernissage um die inneren Bilder auf Papier manifestiert zu sehen – wir freuen uns sehr darauf!

 

 

 

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Der Sturm war vorübergezogen und auf St. Agnes spendete die Sonne im Schutz der Felsen Wärme, während die Brandung der Wellen die akustische Untermalung des Tages war. Wie sehr im Klang mit der Natur diese Reise stattfindet zeigte sich am Ende des Tages als die Gruppe doch noch einmal pitschenass wurde: St. Agnes ist durch einen Tombolo mit der Nachbarinsel verbunden – dieser war auf dem Rückweg teilweise schon unter dem Gezeitenwasser verschwunden …

 

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Am 4. Tag der Malreise zog Regen über die Scillys und die Landschaft zeigt sich ganz anders, doch nicht minder schön als am Tag zuvor.

Die Rückfahrt war ein echtes Abenteuer, das kleine Boot tanzte auf den Wellen und die Scilly painters trafen regennass und sturmgepeitscht wieder im Hotel ein.

Auch heute zieht der Sturm über die Scilly-Inseln … und trägt neue Infos zu uns nach Hamburg!

 

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